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WinterbergCard Plus war in der zurückliegenden Saison erneut ein Gästemagnet

Nicht nur die Gäste schätzen die WinterbergCard Plus. Sprunghaft gestiegen ist die Zahl der Übernachtungsbetriebe, die in den Topf einzahlen. Zusammen mit der Anzahl der genutzten Angebote ist das ein Zeichen für die Beliebtheit der All-inclusive-Card.

108 Gastgeber haben sich dem Pool inzwischen angeschlossen. Damit hat gut ein Viertel der Winterberger Beherbergungsbetriebe die Chance erkannt, Gäste durch diesen Extraservice an sich zu binden. Darunter sind Hotels genauso wie Pensionen und Ferienwohnungen. Jeder Gast, der dort zwischen dem 1. April und dem 1. November mindestens zwei Übernachtungen gebucht hat, hat ein Ticket erhalten, denn die Karte ist im Übernachtungspreis inkludiert. Sie eröffnet freien Zutritt zu rund 40 Freizeitangeboten  in der Ferienregion Winterberg und weit darüber hinaus. „Eine echte Bereicherung der grünen Saison“, ist Tourismusdirektor Michael Beckmann überzeugt.

Welche und wie viele davon der Gast nutzen möchte, bleibt ihm überlassen. Klassiker wie die Sommerrodelbahn und der Kletterwald auf dem Winterberger Erlebnisberg Kappe, sind ebenso dabei wie Minigolf, Schwimmbad, Sommertubing, Kartbahn oder Bio-Bauernhof. Von der Warsteiner Bilsteinhöhe über den Arnsberger Lichtturm, bei einer Schifffahrt auf den Sauerländer Seen bis hin Computermuseum in Paderborn und den Pyramiden“ in Lennestadt reicht die Angebotspalette. 73.000 Nutzungen haben diese Freizeitbetriebe in der zurückliegenden Saison gemeldet.

Bis zu 1000 Euro spart eine vierköpfige Familie mit dem All-inclusive-Ticket. Was als familienfreundliches Angebot gedacht war, hat längst Kreise gezogen. Auch Gruppen, Singles oder Paare haben die WinterbergCard Plus für sich entdeckt. 35.063 Eintritte haben die Freizeitbetriebe gemeldet, davon wurden 31.597 Erwachsenen eingelöst.

Auch wirtschaftlich ist die Karte für die Betriebe ein Gewinn. So haben die teilnehmenden Übernachtungsbetriebe einen deutlichen Zugewinn bei Ankünften und Übernachtungen festgestellt. „Wir haben einige Betriebe mit einem Plus  von mehr als 20 Prozent Übernachtungen in den Sommermonaten“, so Beckmann. Insbesondere die Ferienwohnungsanbieter profitierten von der Karte. Dass sie in der gesamten Region Vorbildcharakter hat, zeigen ähnliche Projekte in Schmallenberg und Willingen.

Ein weiterer Aspekt betrifft die gesamte Region: Die WinterbergCard Plus weist den Kunden den Weg zu vielen weiteren Freizeiteinrichtungen weit über Winterberg hinaus und führ ihnen so die Vorzüge des gesamten Sauerlands vor Augen. Zum Beispiel die Sauerland Pyramiden in Lennestadt, das Elspe Festival oder das Nixdorf Museum in Paderborn. Und das sogar mit nachweislichen Effekten. Aufgrund des elektronischen Systems kann die Winterberg Wirtschaft und Touristik Gesellschaft die gesamten Gästebewegungen auslesen und auswerten.

Auch für das Jahr 2016 ist bereits klar: Es wird die WinterbergCard Plus wieder geben – und zwar noch attraktiver als bisher. Gültigkeit ist erneut vom 1. April bis 1. November. Verhandlungen mit weiterem Beherbergungsbetrieben und Anbietern von Freizeitangeboten laufen bereits.

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