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Freibäder in der Ferienregion Winterberg haben unter wechselhaftem Wetter gelitten

Das erste Geschäftshalbjahr hat der Ferienregion Winterberg ein sattes Übernachtungsplus von 6,5 Prozent im ersten und 20 Prozent im zweiten Quartal beschert.

Von Januar bis Juni verzeichneten die Übernachtungsanbieter 623.093 Übernachtungen, das ist ein Plus von 11,8 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Maßgeblich verantwortlich dafür sind die guten Auslastungen von April bis Juni. Die Ankünfte lagen bei 217.209 und belegen ein Plus von 14,2 Prozent. Bei den Ankünften ging der Zuwachs vorwiegend auf das Konto der deutschen Gäste, bei den ausländischen lag das Plus bei 10,8 Prozent. Hier macht sich der Trend zum Urlaub im eigenen Land bemerkbar. Besonders zugelegt hat die Nachfrage nach Ferienhäusern und –wohnungen (+ 12,5 %)

Auch für die Stadt Hallenberg weist die Statistiker des Landes im ersten Halbjahr ein deutliches Übernachtungsplus aus. 10,5 Prozent mehr Ankünfte gehen zu einem guten Teil auf das Konto der ausländischen Gäste (+ 11,5 %). Die Übernachtungen stiegen um 12,9 Prozent, bei den Ausländischen Gästen um 14,5 Prozent.

Der Juli brachte wechselhaftes Wetter und deutlich mehr Regen als das Vorjahr. Zudem haben die Ferien eine Woche später begonnen, die WTW geht allerdings davon aus, dass die Übernachtungszahlen 2016 dennoch erreicht werden.

Im August ließ die Nachfrage kaum nach. Im Vergleich zum Vorjahr, so die Einschätzung vieler Hoteliers, läuft der aktuelle Monat ähnlich oder sogar ein wenig besser als der Vorjahreszeitraum. Insbesondere wurden in diesem Sommer Ferienwohnungen nachgefragt. Auch Familienhotels standen hoch im Kurs.

Auch auf den Tagestourismus wirkte sich das wechselhafte Wetter nicht negativ aus. Zwar werden Ausflüger durch keine Statistik erfasst. Doch der Erlebnisberg kappe hat zum Beispiel in den Sommerferien 2017 nicht weniger Besucher als im Vorjahr registriert. Freibäder hingegen haben unter dem Wetter gelitten, auch die Wakeboardanlage am Hillebachsee hat das zu spüren bekommen. Bei Temperaturen knapp unter 20 Grad herrscht an den meisten Tagen kein Badewetter.

Die WTW hat bereits zum dritten Mal eigens für die Sommerferien ein Ferienprogramm mit vielen Freizeittipps erarbeitet. Gäste und auch Daheimgebliebene, insbesondere Familien, nehmen diese übersichtliche Zusammenstellung dankbar an. Die Buchungen zeigen: Aufgrund des wechselhaften Wetters lagen dieses Jahr wetterunabhängige Angebote hoch im Kurs. Allen voran das Schwimmbad Winterberg, gefolgt von der Ausstellung „Von Entenhausen nach Hallenberg“, der Busfahrt zum Edersee oder die Führung durch die Veltins EisArena.

„Der bisherige positive Jahresverlauf nicht zuletzt der geopolitischen Situation und dem Wunsch der Gäste nach einem sicheren Urlaubsort geschuldet“, weiß Tourismusdirektor Michael Beckmann. Gäste, die diese Reisemotivation mitbringen, und das Deutsche Mittelgebirge „neu“ entdecken, müssten jetzt für die Region begeistert werden. „Wir müssen mit guten Angeboten begeistern und neue Begehrlichkeiten wecken.“

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